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| Am Gasthof Grüner Hut in Hinterstein trafen wir uns morgens um halb sieben, von da aus fuhren wir mit einem Autotransport bis zur Materialseilbahn. (Wenn sich der eine oder andere nicht traut, diese Tour alleine zu machen, sollte er sich doch bitte an diese Adresse wenden: . Hindelanger Bergführerbüro, Am Bauernmarkt 3 D-87541 Bad Hindelang -- Tel.:+49(0)8324/ 95 36-50.) Wir gingen den Weg durch das “Bärgündeletal“, der aufwärts führte; wir kamen an einem besonders schönen Wasserfall vorbei und gelangten zur „Unteren Bärgündelealpe“. Der Steig führte uns weiter in Richtung „Prinz-Luitpold-Haus“, wo wir eine kleine Brotzeit machten. Weiter ging’s durch den „Kalten Winkel“ steil aufwärts. Dafür sollte man auf jeden trittsicher und schwindelfrei sein. Man kann auch über die Kreuzspitze gehen, um diesen „Kalten Winkel“ zu vermeiden. Wir trafen den „Kalten Winkel“ mit wenig Schnee an. Unser Bergführer sagte zu uns, er hätte noch nie so wenig Schnee in der Mulde liegen sehen. Unterwegs blieb ich oft stehen, um die Aussicht mit den zahlreichen imposanten Gipfeln zu genießen. Als wir oben am Grat ankamen, sah man schon den markanten Gipfel des Hochvogels. Der Blick vom Gipfel reicht bei guter Sicht bis zum Karwendel, den Zillertaler, Stubaier und Ötztaler Alpen, und vom Krottenkopf bis zur Klimmspitze mit den Lechtaler Gipfeln dahinter. Den Abstieg machten wir über die Kreuzspitze; wir wurden alle angeseilt und haben den Klettersteig gut gemeistert. Ich selbst habe noch nie solch eine Tour gemacht, obwohl ich viel unterwegs bin. Diese Tour werde ich immer mit mir tragen, auch mit meinen Weh-Wehchen! Hiermit möchte ich mich bei Euch allen, liebe Weggefährten, recht herzlich bedanken für diese tolle Tour zum Hochvogel, ganz besonders bei den beiden Bergführern Thomas und Bettina . Es war nicht leicht! |
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